|
|
|
| 07 00 - 7246374246 |
| 07 00 - rainerhain |
|
|
|
Flugschule
| Zurück - Weiter |
| Flugfunk II - 03.01.2003 um 21:14 |
Flugfunk II |
|
| Mit freundlicher Empfehlung der |
 |
Anfragen
zur UL-Schulung allgemein sowie zu Terminen (auch individuelle Terminabsprachen
möglich),
Preisen etc. unter: oder direkt
bei der Flugschule Heinz Storch
unter:Tel / Fax
035891 47210 Funk 0177
3425644
www.flugschule-storch.de , info@flugschule-storch.de
(bitte unter
Hinweis auf diese Internetseite) |
| |
| Auf
dieser Seite erscheint regelmäßig Wissenswertes über die Ultraleicht - Fliegerei |
| Heute
zum Thema: |
|
| Flugfunk II
|
|
Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens in der Luft muss der Funkverkehr möglichst effizient gestaltet werden, damit Behinderungen in der Verständigung gering gehalten werden. Deshalb gibt es verschiedene Sprechgruppen, durch die mit wenigen Worten viel ausgesagt werden kann. Eine kleine Auswahl von Sprechgruppen ist z. B.: |
| Frei |
Genehmigung, unter festgelegten Bedingungen zu verfahren. |
| Kommen |
Meine Übermittlung ist beendet und ich erwarte Ihre Antwort. |
| Monitor |
Bleiben Sie hörbereit. |
Trennung
|
Ich zeige hiermit die Trennung zwischen Meldungen an, die in einer hochbelasteten Verkehrssituation an verschiedene Luftfahrzeuge übermittelt werden. |
| Verstanden |
Ich habe Ihre letzte Meldung vollständig erhalten. |
| Wilco |
Ich habe Ihre letzte Meldung verstanden und werde entsprechend handeln. |
|
| Um die Funktionsfähigkeit des Sprechfunkgerätes zu überprüfen, können sogenannte Testsendungen durchgeführt werden. Dabei wird die Gegenstelle, meist eine Bodenstation, angefunkt mit dem Hinweis darauf, dass es sich um eine Testsendung handelt. Testsendungen sollten nicht länger als 10 Sekunden dauern. Auf die Frage nach der Verständlichkeit wird dabei mit Zahlen geantwortet: |
| 1 |
unverständlich |
| 2 |
zeitweise unverständlich |
| 3 |
schwer verständlich |
| 4 |
verständlich |
| 5 |
sehr gut verständlich. |
|
Dabei ist auch bei Testsendungen zu beachten, dass der Bord-Bord-Verkehr nur auf den dafür reservierten Frequenzen erlaubt ist.
Wenn es einmal zu Funkausfall kommt - was auch bei den besten und modernsten Geräten einmal vorkommen kann - gibt es auch auch hierfür einfache Regeln, um sich und andere Verkehrsteilnehmer nicht unnötig zu gefährden.
Stellt der Pilot einen Funkausfall fest - etwa dadurch, dass er auf seine Meldungen keine Antwort erhält - hat er zunächst zu prüfen, ob die richtige Frequenz eingestellt ist, die Kabel richtig gesteckt sind und die Lautstärke hoch genug eingestellt ist. Hilft auch das nichts, ist zu unterscheiden, ob man den übrigen Sprechfunk hört und nur auf seine Meldungen keine Antwort erhält - dann ist wahrscheinlich nur der Sender ausgefallen und man fliegt unter verstärkter Beobachtung des Luftraumes weiter und wartet gegebenenfalls auf Lichtsignale vom Boden - oder ob man keinerlei Sprechfunk hört. In diesem Fall ist es gut möglich, dass nicht das komplette Funkgerät ausgefallen ist, sondern nur der Empfänger. Deshalb muss man wichtige Sendungen trotzdem absetzen, wobei man mit dem vorangestellten Wort "Blindsendung" darauf aufmerksam macht, dass man keine Mitteilungen empfangen kann. Weiterhin gibt man des Hinweis, wann man das nächste Mal senden will, z. B. "beim Einflug in die Platzrunde im Gegenanflug zur Piste ...". Außerdem werden Blindsendungen vollständig wiederholt. |
|
|
|
|
| Zurück - Weiter |
| Zu den aktuellen Beiträgen - Ins Flugschule-Archiv
|
|
Letzte Aktuallisierung am
letzte Änderung: 06.09.2010 , 19:10:18 |
|
|